• Claudia Schiffer

Warum kann ich mich nicht festlegen, wenn es um meine Zielgruppe geht?

Aktualisiert: Jan 30


Heute möchte ich mich gerne einmal einem meiner Lieblingsthemen widmen, nämlich der Frage nach dem ... "warum kann ich mich nicht einfach festlegen?"


Viele selbständige Frauen, die gerade erst mit ihrer Zielgruppenanalyse starten, aber auch die, die bereits einige Runden auf dem Zielgruppenkarussell hinter sich haben, tun sich unendlich schwer dabei sich und ihr Thema auf eine Zielgruppe zu reduzieren. Meist gibt es verschiedene Zielgruppen – verschiedene Themen und/oder Angebote – und dann soll eine Entscheidung her, für wen und für was ich mich entscheiden muss?


Sich auf eine Zielgruppe, auf ein Thema zu reduzieren ist so verdammt schwer. Die meisten wissen, dass es sein muss – aber sie können sich einfach nicht von diesen Gedanken und ihren Wünschen trennen. Sie wollen sich nicht festlegen!


Warum ist das so? Welche Gedanken, Ängste und Blockaden bringen uns dazu, dass wir uns nicht entscheiden und nicht festlegen wollen? Darüber möchte ich in der heutigen Podcast Episode mit dir sprechen. Aber das ist noch nicht alles, denn natürlich wäre es auch sinnvoll zu wissen, wie du da wieder raus kommen kannst. Wie du es schaffst dich für eine Zielgruppe zu entscheiden.


Fangen wir einmal vorne an, was steckt denn nun dahinter?


Natürlich gibt es hier mehrere Komponenten, warum das so sein könnte, aber wenn wir das Ganze einmal ehrlich betrachten steckt dahinter nur eins: nämlich Angst!


Jetzt wirst du vielleicht denken: „Ne, ich habe doch keine Angst! Was redet die denn da?“ Wenn ich sage hinter unserem „Ich kann mich nicht festlegen“ liegt einzig und allein Angst, dann meine ich damit nicht gleich zwangsläufig die „waaaah ich werde sterben“ …Todesangst, Panik oder sowas in der Art. Denn Angst kann sich auf viele verschiedene Arten zeigen.


Da wären zb Unsicherheit oder Hilflosigkeit. Aber auch Existenzangst oder Versagensangst könnte dahinter stecken. Was wirklich erstaunlich ist, dass dies alles sehr wahrscheinlich unter deinem Radar abläuft. Unterbewusst, wir nehmen das nicht wirklich bewusst wahr. Zumindest nicht als das, was es tatsächlich ist. Das blöde daran – und das was es so verdammt schwierig macht – auch wenn wir es nicht wahrnehmen, es ist da, und es blockiert uns auf seine ganz eigene Art.


Denn wir denken es ist alles okay, aber eigentlich entscheiden und handeln wir aus Angst. Und das ist bekanntlich nicht wirklich von Vorteil.


Wie zeigt sich diese Unentschlossenheit?


Schau dir mal die folgenden Fragen an, und überlege einmal ob sie dir vielleicht irgendwie bekannt vorkommen.

  • Ich habe so viel zu geben, warum soll ich mich einschränken?

  • Was ist, wenn mich das Thema irgendwann einmal langweilt, was mache ich dann?

  • Wenn ich meine Zielgruppe einschränke (spitz definiere), was ist dann mit denen die nicht in das Profil passen?

  • Grenze ich damit nicht viele potenzielle Kunden aus?

  • Gibt es solche Menschen überhaupt, wie ich sie mir in meiner Zielgruppenanalyse gedacht habe?

  • Haben die überhaupt solche Probleme?

  • Bin ich gut genug?

Über diese Fragen, und noch viel mehr spreche ich in dieser Episode von "Zielgruppenanalyse - am Arsch vorbei!". Ich möchte dir zeigen, warum es wichtig ist sich festzulegen, warum es nicht sinnvoll ist mehrere Zielgruppen zu haben ... und natürlich auch, wie du das alles umsetzen kannst!


Ich wünsche dir viel Vergnügen, mit dieser Episode. Sie hat mir ungemein viel Spaß gemacht, und gerade bei diesem Thema könnte ich noch Stundenlang weiter sprechen. Aber ... erstmal bleiben wir bei 30 Minuten. Vielleicht kommt ja bald noch mal eine Fortsetzung ... Wenn du Lust dazu hast, dann hinterlasse mir gern einen Kommentar!


Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit und liebe Grüße

Deine Claudia von erfolgreich-selbstsicher


Shownotes:

https://www.facebook.com/groups/zielgruppenqueens

https://www.erfolgreich-selbstsicher.de

Das Live Seminar biete ich zur Zeit nicht an, sorry!






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